Älter werden als Erzieherin

Älter werden als Erzieher*in
Mit 50 auf dem Bauteppich! Ja, gerne oder unvorstellbar?
Sie zählen zu den Lebensälteren in Ihrem Team? Es kommt schon mal vor, dass entweder Sie selbst oder jemand aus dem Team Sie charmant witzelnd zum Inventar der Einrichtung zählt?
Manchmal fühlen Sie sich vielleicht genauso und fragen sich, wie es für Sie im Beruf gut weitergehen kann?
Vor allem an Tagen, an denen Sie den Eindruck haben, dass die Veränderungen, die in den letzten Jahren
auf Sie in Ihrem Arbeitsfeld zugekommen sind, für Sie eine physisch- psychische Herausforderung darstellen.
Schon Goethe beschäftigte sich mit den Veränderungen, die mit dem Älterwerden verbunden sind und nannte es:
Ein neues Geschäft antreten oder auch ein neues Rollenfach übernehmen lernen.
Orientiert an Ihren Wünschen, Themen, Zielen und Erwartungen ku¨mmern wir uns in dieser Veranstaltung darum folgenden Fragen
nachzugehen und eigene Antworten zu finden:
- Wie erlebe ich heute die an mich gestellten Anforderungen in meiner Einrichtung?
- Halte ich mich oder halten meine Kolleginnen, die Eltern oder Kinder mich für zu alt für diese Arbeit?
- Welche Vorteile und Chancen hat meine langjährige Berufs- und Lebenserfahrung für mein heutiges Berufsfeld mit den derzeitigen Themen und Anforderungen?
- Erlebe ich mich mit meinen physisch -psychischen Vera¨nderungen eher als leistungsgewandelt oder oftmals vor allem als beeinträchtigt?
- Welche Rolle habe ich als "Oldie" in meinem Team und wie möchte ich diese Rolle gestalten?
- Was erwarte und wüsche ich mir von den jungen Kollegen/-innen?
Was erwarten und wünschen sich die Einrichtung und die Kollegen_innen von uns Lebensa¨lteren?
- Welche Gespräche im kollegialen Kreis und mit der Leitung befördern einen konstruktiven Dialog zwischen den Generationen im Team?
- Was sind Wege der betrieblichen Gesundheitsförderung, um den Themen
"Älterwerden im Beruf" und "Generationswechsel" angemessen und kreativ zu begegnen?

Neben vielfältigen Übungen, kollegialem Austausch, Arbeit in Kleingruppen und im Plenum werden Sie Methoden der Selbstfürsorge, Burn- Out- Prophylaxe,
Entspannung und Aktivierung kennen lernen, die leicht in den Alltag integriert werden ko¨nnen und zur aktiven Selbstfürsorge beitragen.

Zeitraum: Mi, 21.04.2021 - Do, 22.04.2021, 2 x Termine
Uhrzeit: 9:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Dülmen; einsA; 001a - kleiner Saal; EG (Google-Maps-Ansicht)
Gebühr: 246,00 Euro
Anbieter:
Familienbildungsstätte Dülmen
Leitung: Ursula Bolg
Kursnummer: V2241-203
Terminliste: 
  • Mittwoch, 21.04.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    Dülmen; einsA; 001a - kleiner Saal; EG
  • Donnerstag, 22.04.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    Dülmen; einsA; 001a - kleiner Saal; EG

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Ausgabe 2, Februar 2021
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Tel.: 02594/97995-100
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Das Familienzentrum St. Anna ist geöffnet.

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